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Die Mesotherapie stammt aus Frankreich, wo sie bereits seit über 30 Jahren mit großem Erfolg eingesetzt wird.
Die Synthese aus Neuraltherapie, Akupunktur und medikamentöser Therapie macht es möglich, Medikamentenmischungen, die immer in der Nähe des Ortes der Erkrankung injiziert werden, äußerst gering zu dosieren. Dadurch ist die Behandlung schnell und anhaltend wirksam. Bewährte Medikamentenmischungen werden mittels multipler Mikroinjektionen in die Haut eingebracht. Durch synergistische Effekte bei dieser Art der Behandlung sind oft bei chronischen und hartnäckigen Leiden oder Schmerzzuständen Erfolge zu erreichen, auch in "ausbehandelten" oder therapieresistenten Problemfällen. Die Menge der verabreichten Medikamente ist zwar sehr gering, jedoch potenziert sich die Wirksamkeit durch die Kombination verschiedener Arzneien und durch die gezielte, lokalisierte Art der Anwendung. Das entstehende Hautdepot sichert einen schnellen und anhaltenden Therapieeffekt, die Behandlungsintervalle sind dementsprechend lang und richten sich u.a. auch nach dem subjektiven Empfinden des (Schmerz-)Patienten.
Das wichtigste Therapieprinzip der Mesotherapie lautet: "Wenig – selten, am richtigen Ort!"
Es werden homöopathische Medikamente verwendet, die einerseits die Durchblutung und die Lymphzirkulation verbessern, andererseits schmerzlindernd, sowie entzündungshemmend wirken. Die Mesotherapie kann praktisch bei Erkrankungen aus allen Bereichen der Medizin eingesetzt werden. Oft handelt es sich um Problemfälle, denen anders nicht oder nur unzureichend geholfen werden konnte. |
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Durchblutungs- und Wundheilungsprobleme: Durch die Verbesserung der Mikrozirkulation im Gewebe gibt es gute Ergebnisse bei arteriellen und venösen Durchblutungsstörungen bis hin zum Ulcus cruris oder Dekubitus. Bei schlecht heilenden Wunden oder schlechter Narbenbildung (z.B. Keloid, Schwangerschaftsstreifen).
Rheumatische Erkrankungen, Arthrosen aller Art: Chronische Gelenk- und Wirbelsäulen-Erkrankungen mit und ohne Nervenschmerzen sprechen hervorragend auf die Mesotherapie an.
Sportverletzungen und Überlastungsschäden: Eines der Haupteinsatzgebiete der Mesotherapie; von der Hausfrau bis zum Spitzen Sportler sind Sehnenentzündungen (z.B. Tennis-Ellbogen, Tendinits der Achillessehne), verstauchte Knöchel, Prellungen und Zerrungen an der Tagesordnung. Die Mesotherapie macht sie schnell wieder fit.
Stress, Erschöpfungszustände, Schlafstörungen: Bei psychosomatischen Störungen wie Stresserscheinungen, Nervosität, Burnout-Syndrom, Schlaflosigkeit oder depressiven Verstimmungen kann zur Unterstützung die Mesotherapie mit Erfolg eingesetzt werden.
Kopfschmerzen und Migräne: Gute Erfolge der Mesotherapie auch bei Migräne, Spannungskopfschmerz, Okzipital-Syndrom, Gesichtsneuralgien, Schwindel oder Tinnitus
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